Heiner KückerStringSerial |
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Daten-Serialisierung in Strings mit Header-Codierung
Vielfach verbreitet sind Daten-Serialisierungen in Strings für Speicherung oder Übertragung mit reservierten Trenn- oder Ende-Zeichen. Diese haben den Nachteil, dass die/das reservierte Zeichen nicht ohne Probleme übertragen werden können. Solche Zeichen müssen speziell encoded werden und die Encoding-Sequenzen wiederum. Ich habe auch schon erlebt, dass es mit solchen Ansätzen Probleme gab, wenn Werte zwischendurch oder am Ende leer waren beziehungsweise wenn Null-Werte übertragen werden sollten. Bei einer bekannten Firma musste in einem Formular im jeweils letzten Feld ein Punkt eingetragen werden, damit das Protokoll funktionierte. Die kleine hier vorgestellte Library soll dieses Problem lösen. Falls jemand einen Fehler findet, würde ich mich über einen entsprechenden Hinweis per e-mail freuen. Prinzip der Header-Codierung Im serialisierten String wird immer die Länge als numerischer String, ein Space zum Abtrennen der Längenangabe und dann der Inhalt des Teilstrings hinterlegt. Länge Leerzeichen Inhalt "17 Test am Beispiel" Für Null-Werte wird nur ein n mit trennendem Leerzeichen hinterlegt. Am Anfang des gesamten zu übertragenden Strings steht die Anzahl der Teilstücke (StringSerial.java). Beim Einlesen wird die Element-Anzahl durch Einsammeln aller Ziffern (Digits) bis zum ersten Leerzeichen ermittelt. Dann wird das erste Leerzeichen übersprungen. Nun folgt die Länge des ersten Elementes. Danach wird die Länge des ersten Elementes eingelesen, das trennende Leerzeichen übersprungen und die entsprechende Anzahl Zeichen gelesen. Das wird wiederholt, bis alle Teilstücke (Token) gelesen wurden. Weitere Datentypen ausser String Neben der Java-Klasse zum Serialisieren von String-Arrays liegt noch die Datei DataSerial.java mit der Möglichkeit zum Serialisieren von java.lang.Boolean java.lang.Double java.lang.Float java.lang.Integer java.lang.Long java.lang.String java.util.Date java.util.List (rekursiv mit den oben genannten Typen + java.util.List) im Zip-File. Der Datentyp des Teilstückes wird durch je einen Buchstaben gekennzeichnet. Weitere Typen sollten sich leicht nachtragen lassen. Ich helfe auch gern dabei. Download der Quelldateien StringSerial.zip Im Zip-File enthaltene Dateien
Achtung: Erweiterungen und Fixes stelle ich ohne Historie
und ohne Ankündigung hier bereit. Lizenzbedingungen:
Die Programme, Quelltexte und Dokumentationen können ohne
irgendwelche Bedingungen kostenlos verwendet werden. |
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